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Im Stadtentwicklungs- Umwelt und Verkehrsausschuss wurde gestern der Antrag der WLH 
"Stadtgarten Haan für die Gartenstadt Haan" beraten.

Die Ablehnungsgründe der Verwaltung zum von der WLH angedachten Grundstück von
der Schillerstraße zum Bachtal waren im Ausschuss von niemandem nachvollziehbar.

Die verwaltungsinterne vorgeschlagene Alternative "Pflanzflächen auf Euro-Paletten in der Landesfinanzschule" wurde sofort abgelehnt.

Was die Verwaltung als problematisch betrachtete, dass der Bergische Rheinische Wasserverband
in 2016 damit beginnen möchte an drei Stellen den verrohrten Sandbach wieder offen zu legen,
was auch diesen Bereich tangiert, wäre für das Projekt ein großer Gewinn.

"So wäre oberirdisch Wasser vorhanden für ein Gartenprojekt, der Ort würde gerade Familien mit Kinder einladen, einfach großartig", so Meike Lukat, die im Ausschuss für die WLH den Antrag vorstellte.

In einem der nächsten Ausschüsse wird der BRW die angedachte Offenlegung des Sandbachs vorstellen und dann könnten gemeinsam im Ausschuss die nächsten Schritte für einen Stadtgarten erfolgen.

Ab nächstem Jahr soll es erhöhte Fördergelder im Landeshaushalt für Projekte des urban gardening geben, so dass hier das Ziel klar gesteckt ist.

"Wenn wir dann für alle sichtbare Stadtgärten haben, Haan sich mit dem Gartenstadtcharakter identifiziert, dann wäre der Ortsschildzusatz "Gartenstadt" für Haan klasse", so die Fraktionsvorsitzende der WLH, "denn wir wollen nicht nur eine Marke, sondern wir wollen tatsächlich den Inhalt "Gartenstadt"."

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